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        <name>Mein Ausrüster</name>
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    <updated>2026-06-08T10:08:59+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Testbericht: Laufrucksack Dynafit Enduro 12</title>
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                                            Unser Trailläufer Tobi Strahl hat den Laufrucksack &quot;Enduro 12&quot; von Dynafit auf Herz und Nieren getestet. Wie sich der Rucksack im Praxiseinsatz schlägt, lest ihr im folgenden Artikel.
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                 Unser Trailläufer Tobi Strahl hat den Laufrucksack &quot;Enduro 12&quot; von Dynafit auf Herz und Nieren getestet. Wie sich der Rucksack im Praxiseinsatz schlägt, lest ihr im folgenden Artikel. 
 Bei meinen letzten Trainingsläufen im und um den vorderen Bayerischen Wald und um den Arber konnte ich den Dynafit Enduro 12 testen. Auf der Website wird er mit folgendem Spruch beschrieben: &quot;Enduro 12 Rucksack. Leichter athletisch geschnittener 12 Liter Ultra Running Rucksack mit zahlreichen Taschen.&quot; 
 Natürlich gäbe es für Trail- und Ultraläufe auch andere, kleinere Laufrucksäcke, da ich aber gern autark unterwegs bin und meist min. 2 Liter Wasser und Energieriegel dabeihabe, habe ich mich für diesen Rucksack entschieden und hab mich ehrlich gesagt &quot;verliebt&quot;. Der Enduro liegt - dank der Schnürung - super am Körper. Dabei ist es egal, ob sich wenig oder viel im Rucksack befindet. Bei einem kleineren Lauf z.B. hatte ich nur meine Laufbrille und die Windjacke im Rucksack und es gab kein Scheuern oder &quot;Hüpfen&quot; eines lockeren Rucksacks. Beim 25 km Lauf um den Arber war er hingegen schon voll bepackt mit 2,5 Liter Wasser, Energieriegel, Jacke und Stirnlampe, und auch hier saß der Rucksack perfekt. 
 Ein praktisches Feature, wie ich finde, sind die Halterungen für die Soft-Flaks vorne. Diese sind sehr stabil und gut erreichbar. 
 Wer - wie ich - viel mit dem Smartphone navigiert und damit Fotos macht, wird von der Tasche am linken Tragegurt auf der Vorderseite begeistert sein. Testet aber, ob euer Smartphone auch hineinpasst. Ich muss meines immer aus der Schutzhülle nehmen, damit ich bei Bedarf schnell darankomme. Sollte euer Smartphone etwas kleiner sein, kann es sein, dass es dann beim Laufen mit der Tasche &quot;hüpft&quot;. Wenn ihr es aber evtl. mit einem Buff oder Stirnband in die Tasche packt, könnte es das evtl. mindern. 
 Die beiden Flaschenhalterungen auf der Rückseite sind gut gemeint. Ich verwendete sie aber ab dem zweiten Lauf nicht mehr. Sind die Trinkflaschen (wie in meinem Fall) zu groß, scheuert ihr mit dem Ellbogen während des Laufens daran, was bei längeren Läufen dann wohl etwas unangenehm werden könnte. Mit Soft-Flasks oder kleineren Flaschen wird das &quot;Problemchen&quot; wohl nicht auftreten. Da man aber locker zwei Soft-Flasks vorne montieren kann und im Hauptfach auch noch ohne Probleme eine 1,5 Liter Trinkblase unterkriegt, benötigt man den Stauraum für die Flaschen kaum, außer man nutzt ihn auch zum Wandern. Dann jedoch stört das Scheuern wohl kaum. 
 Im Hauptfach hat, wie erwähnt, eine 1,5 Liter Trinkblase problemlos Platz. Ich konnte dazu noch meine Laufbrille in der Schutzdose, sowie meine &quot;Hirnbirn&quot; und die Windjacke darin verstauen. Im Hauptfach befindet sich dann auch noch eine extra Tasche, die wasserdicht ist, so dass man bei jedem Wetter hier seine &quot;Kohle&quot; und evtl. das Smartphone deponieren kann und somit vor Nässe schützt. 
 Neben dem Hauptfach befindet sich ein weiteres Fach, in dem man Kleinigkeiten wie z.B. ein Stirnband, eine Mütze oder Ähnliches unterkriegt. 
 Auf der linken Seite (vor der Flaschenhalterung) findet man eine weitere kleine Tasche mit Reißverschluss, in der ich meist meine Energieriegel verstaue, da ich hier während des Laufens locker darankomme und nicht umständlich den Laufrucksack ausziehen muss. 
 Auf der rechten Seite befindet sich ein Köcher, in dem man seine Stöcke verstauen kann. Ich benutzte bei meinem Testlauf Wanderstöcke von Leki (siehe Foto) und wie ihr seht, kann man die super darin verstauen. Braucht man die Falt- oder Wanderstöcke gar nicht oder für längere Zeit nicht, kann man sie auch locker auf der Rückseite verstauen. Auch hier ist die Befestigung super und hält die Stöcke auch beim Laufen. 
 Eine weitere Nutzungsmöglichkeit für den Köcher ist mir bei einem größeren Trainingslauf positiv aufgefallen: Wenn man eine kleine Tüte in den Köcher steckt, hat man immer seinen Müllbeutel dabei und schützt dabei die Natur ohne großen Aufwand. Vielleicht kann man damit auch etwas für die Umwelt tun und den Müll anderer aus den Bergen oder beim Laufen mit ins Tal nehmen und dort entsorgen. Die Natur um euch wird es euch danken! Ich jedenfalls fand es super während des Laufens die Verpackung der Riegel einfach in den Köcher zu stecken. Meist hat man keine Hosentasche an der Laufhose und man sucht immer verzweifelt einen Platz für den Müll. 
   Fazit:    
 Die Schnürung vorne ist anfangs etwas ungewohnt (war zumindest bei mir so) ist aber meines Erachtens genial. Die Flaschenhalterungen auf den Seiten sind beim Laufen für größere Flaschen nicht zu empfehlen. Bei Wanderungen halten sie aber jedenfalls eine 0,7 Liter Trinkflasche fest. Den Köcher für die Stöcke kann man, falls man ihn nicht benötigt, gut zusammenfalten. Man kann ihn aber auch als Müllbehälter zweckentfremden, was für ein gutes Gewissen und eine saubere Umwelt sorgt. 
 Wer gerne längere Strecken läuft und seine ganzen Utensilien wie Windjacke, Erste-Hilfe-Set, Windjacke, Trinken und Proviant komfortabel verstauen möchte, ist mit dem Enduro 12 bestens beraten. Zwei Soft-Flasks dazu gekauft und eine Trinkblase rein und schon kann es losgehen. 
 Zudem kann man ihn gut zum Wandern mit wenig Ausrüstung (Tagestouren) empfehlen. Auch Klettersteige mit kurzem An- und Abstieg kann man mit dem Enduro 12 bestimmt gut meistern, weil man neben etwas Proviant und Getränk, auch Wind- und Regenjacke, oder Klettersteighandschuhe unterkriegen könnte. Den Helm und den Gurt könnte man an den zahlreichen Schlaufen befestigen, was ich aber noch ausprobieren muss. 
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                            <updated>2018-10-22T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Transalp mal anders - die Trans-Provence</title>
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                 Die klassischen Routen zur Alpenüberquerung mit dem Mountainbike sind mittlerweile sehr beliebt. Die Provence bzw. die französischen Seealpen sind nicht gerade der erste Gedanke, wenn man eine Alpenüberquerung mit dem Bike plant. Wer allerdings Abgeschiedenheit und etwas Besonderes sucht, sollte sich diese Ecke einmal genauer anschauen. Philipp hat mit seinen Freunden vom Freeride-Blog ( freeride-blog.de ) im August genau das gemacht, eine Trans-Provence. 
 Bei dieser atemberaubenden Tour ging es in sechs Etappen durch die französischen Seealpen an die&amp;nbsp; Côte d&#039;Azur. Dabei gab es Enduro- und Freeride-Abfahren wie man es sich nicht besser erträumen könnte. Um auch nur die besten Single-Trails zu fahren, wurde zwischen den einzelnen Etappen geshuttelt, so konnten am Tag bis zu 4000 Tiefenmeter Trail genossen werden.&amp;nbsp;  
  Organisiert wurde die Tour vom österreichischen Anbiter Bikefex, der mit dieser Tour ein unvergessliches Bikeerlebnis anbietet. Sowohl organisatorisch als auch bei der Durchführung lässt dieses Reiseangebot keinen Biker-Wunsch offen. (weitere Infos unter:  www.bikefex.at )  
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                            <updated>2018-10-02T20:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ausrüster-Athlet siegt beim Lamer Osserlauf</title>
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                                            Am 15.08. startete Tobi Strahl beim Lamer Osserlauf und vertrat dabei &quot;Mein Ausrüster&quot;.
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                 Am 15.08. startete Tobi Strahl beim Lamer Osserlauf und vertrat dabei &quot;Mein Ausrüster&quot;. 
 Der Lamer Osserlauf bildet den Abschlusslauf des Laufcups des Landkreises Cham. Für Tobi ist er einer der schönsten Läufe des Laufcups. Der Lauf geht dabei für 4 Runden über die gleiche Strecke. Dies behagt dem Trailrunner, Bergsteiger und Skitourengeher zwar nicht so sehr, allerdings ist die Stimmung, die er jedes Mal beim Durchlaufen des Lamer Marktplatzes erlebt für ihn einzigartig. 
 Er startete neu ausgerüstet mit dem aktuellsten Dynafit Trailrunning-Equipment von Mein Ausrüster über die 10 km Strecke, die zudem 200 Höhenmeter aufwies. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Lauf für uns den 3. Platz in der Gesamtwertung, sowie den 1. Platz in der AK 40 sichern. Durch diesen Sieg konnte er auch dieses Jahr den 1. Platz in der Laufcup-Wertung in der AK 40 mit nach Hause nehmen. 
 &quot;Die Zeit von etwas über 42 min. ist ausbaufähig, ich bin aber zufrieden mit der Leistung. Vom Start an ging ich vorweg, bis mich bereits nach 1 km Bernhard Steinberger überholte, der sich mit einer Zeit von 38,58 min. den Sieg holte. In der 2. Runde wurde ich dann nochmal überholt, konnte den 3. Platz aber dann bis ins Ziel bringen.&quot; 
 „Das neue Outfit war der Hingucker und gefällt mir super!“ Die Schuhe haben ihren ersten Test bestanden und gehen in den nächsten Wochen auf ihre Bewährungsprobe, bis es am 15.09. dann nach Sexten zum Drei Zinnen Lauf geht. 
 Wir gratulieren unserem Ausrüster-Athleten zu seiner super Leistung und freuen uns mit Ihm auf die nächsten Wettkämpfe! 
 Anbei noch der Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung zu diesem tollen Laufevent:   https://www.mittelbayerische.de/sport/regional/cham-nachrichten/das-lauf-event-der-generationen-in-lam-21517-art1681624.html  
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                            <updated>2018-08-18T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mountainbiken in Serfaus-Fiss-Ladis</title>
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                                            Die drei Orte Serfaus, Fiss und Ladis bringen die Meisten mit Skifahren, gut präparierten Pisten und Kaiserwetter in Verbindung. Nicht umsonst heißt die Region am Fuße der Samnaungruppe „Sonnenterrasse“. Aber auch im Sommer bietet die Region ideale Voraussetzungen zum Biken. W...
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                 Die drei Orte Serfaus, Fiss und Ladis bringen die Meisten mit Skifahren, gut präparierten Pisten und Kaiserwetter in Verbindung. Nicht umsonst heißt die Region am Fuße der Samnaungruppe „Sonnenterasse“. Aber auch im Sommer bietet die Region ideale Voraussetzungen zum Biken. Wir haben uns Ende Juni selbst davon überzeugt. 
 Der Wetterbericht meldete für unser geplantes Bike-Wochenende eher durchwachsenes Wetter. Davon ließen wir uns allerdings nicht beirren und sind bei strömenden Regen nach Fiss aufgebrochen. Schon bei der Anreise machte die Sonnenterasse ihrem Namen alle Ehre. Und pünktlich zum Start unserer ersten Tour gab es strahlenden Sonnenschein. 
 Ein absolutes Muss für jeden Mountainbiker in dieser Region ist der Frommestrail. Knapp 1100 Höhenmeter feinste Trail-Abfahrt gepaart mit einem unschlagbaren Panorama sind kaum zu toppen. Hoch zum Einstieg des Trails auf knapp 2500m geht’s dabei wahlweise mit dem Bike oder aber kraftsparend mit der Schönjochbahn. Auf der rund 10 km langen Abfahrt ist von alpinem Gelände über Flowtrail-Abschnitten bis hin zu wurzeligen Waldpassagen alles dabei. Die Schwierigkeitseinstufung des Trails auf der Singletrail-Skala reicht dabei von S1 bis S3. Deshalb sollte eine gute Fahrtechnik vorhanden sein, um den Trail auch ausreichend genießen zu können. 
 Auch der Bikepark in Fiss mit seinen zahlreichen Trails in jeder Schwierigkeitsstufe ist einen Besuch wert. Dort ist vom Flowtrail bis hin zur Downhillstrecke für Jeden etwas dabei. Ein extra für Kinder angelegter Trainings-Parcours macht ihn auch zum idealen Anlaufpunkt für Bike-begeisterte Familien. 
 Wir waren sehr begeistert von dieser Region und können euch diese bei der Wahl eures nächsten Bike-Urlaubs wärmstens empfehlen. 
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                            <updated>2018-07-21T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tecnica Forge – der erste voll anpassbare Wanderschuh</title>
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                                            Wer kennt das nicht? Traumhaftes Wetter, idyllische Kulisse, eine super Bergtour! Wenn da nicht dieser drückende und reibende Wanderschuh wäre. Wenn der Schuh nicht passt, wird die schönste Bergtour zur Qual. Tecnica schafft mit dem ersten anpassbaren Wanderschuh „Forge“ Abhil...
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                 Wer kennt das nicht? Traumhaftes Wetter, idyllische Kulisse, eine super Bergtour! Wenn da nicht dieser drückende und reibende Wanderschuh wäre. Wenn der Schuh nicht passt, wird die schönste Bergtour zur Qual. Tecnica schafft mit dem ersten anpassbaren Wanderschuh „Forge“ Abhilfe! Der italienische Schuhspezialist packt die Technologie, die bei Skistiefel schon lange Stand der Technik ist, in ihren neuen Wanderschuh. 
   
 Wir von Mein Ausrüster sind exklusiver Händler des neuen Tecnica Forge 
 Der italienische Hersteller hat für diesen Schuh einen Leisten entwickelt, der die anatomische Form des Fußes exakt abbildet. So kann schon ohne eine individuelle Anpassung eine sehr gute Passform erreicht werden. Allerdings wissen wir alle, dass jeder Fuß unterschiedlich ist. Kein Fuß gleicht dem anderen. Und jeder, der schon eine längere Tour unternommen hat, sei es in den Bergen oder beim Weitwandern, kennt seine ganz persönlichen Problemstellen. Um dem entgegenzuwirken, kann mit der C.A.S (Custom Adaptive Shape) Technologie jeder Schuh in 20 Minuten individuell an den Fuß angepasst werden. Durch thermo-verformbares Material wird der Forge im Knöchelbereich, an der Ferse, an der Fußinnenseite und im Fußbett individuell verformt. Zur Anpassung werden der Schuh und das Fußbett in einem von Tecnica entwickelten Gerät erwärmt und anschließend mittels Kompression an die Fußform angeformt. Das Ergebnis ist ein Wanderschuh, der wie eine zweite Haut passt. 
 Als weitere Features bietet der Tecnica Forge einen überlappenden Schafft, der ein Verrutschen der Zunge verhindert und so weitere Druckstellen verhindert. Tecnica hat für den Forge sehr durchdachte Schnürsenkel entwickelt, die in Verbindung mit Kevlar-Ösen ein Verrutschen der Schnürung während des Tragens unmöglich macht. Beim Forge greift Tecnica auf eine bewährte Gore-Tex-Membran zurück, mit der sie einen wasserdichten und zugleich sehr atmungsaktiven Schuh anbieten können. 
 Wir haben den Tecnica Forge für euch auf Herz und Niere getestet und sind durchweg begeistert von dieser neuen Technologie. Wir freuen uns sehr, dass wir zu den wenigen ausgewählten Händlern gehören, die euch diesen innovativen Wanderschuh anbieten können!  Wenn wir euer Interesse geweckt haben, kommt einfach in unser  Ladengeschäft in Wörth an der Donau . 
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